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	<title>Vado ad Patrem</title>
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	<description>"Meine Seele dürstet nach Gott..." (Ps 42)</description>
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		<title>In der stillsten Stunde meiner Nacht &#8211; Eine Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 11:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unvermindert treibt mich die Frage nach der Ordensberufung durch meinen Alltag und raubt mir immer wieder meine klaren Gedanken, da ich doch wie selten stark hin- und hergerissen bin, was mein eigentliches Wesen anbelangt. Mir scheint, als wäre ich ein weniger guter Mensch, als ich dachte, nein, als ich mir erhoffte, denn es überkommt mich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vadoadpatram.wordpress.com&amp;blog=601966&amp;post=21&amp;subd=vadoadpatram&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unvermindert treibt mich die Frage nach der Ordensberufung durch meinen Alltag und raubt mir immer wieder meine klaren Gedanken, da ich doch wie selten stark hin- und hergerissen bin, was mein eigentliches Wesen anbelangt.<br />
Mir scheint, als wäre ich ein weniger guter Mensch, als ich dachte, nein, als ich mir erhoffte, denn es überkommt mich doch immer wieder ein böses Tun, das mir zeigt, wie wenig ich durchzuhalten vermöge. Ein tiefer, in mein abgründiges Sein eingebrannter Egoismus scheint nicht überwindbar, wohlmöglich nur mit einem langem schmerzhaften Prozeß, den anzugehen ich zu feige, zu schwach bin. Der Weg scheint zu riskant, zu viel zu fordern, als das ich ihn, auf meinen Lebensweg voraus- und zurückblickend, meine eigensüchtigen Wünsche und Träume betrachtend, guten Gewissens gehen könnte, denn wie könnte ich etwas tun, was mir widerstrebt. Ich zweifle an meinem Willen zur Umkehr.</p>
<p>Nun ist ein Punkt gesetzt, eine Pause auf diesem Weg, an dem ich nochmals genau auf mich blicke und fragen will. Teils bewußt habe ich mich somit in letzter Zeit von den Brüdern ferngehalten, um schlicht zu sehen was passiert, um im Kopf klar zu werden, um nicht im ständigen (Liebes)rausch zu taumeln. Denn in dem was man gerne tut, neigt man ja schnell dazu alles andere zu vergessen, man beginnt sich zu wünschen nie wieder etwas anderes tun zu müssen, was eben die Gefahr birgt, sich etwas einzureden. Auch wer in einem grünen Garten ist, wer unter Freunden ist, wer ein gutes Buch liest, ja wer in einer andächtigen Minuten betet, dem überkommt bald der Gedanke, dass diese schöne Zeit doch niemals enden möge. All diese Dinge tut man gern, auch sie können uns in einen süchtigmachenden Rausch versetzten, aber, das ist der Unterschied, wir wissen von ihnen, das alles Gute ein Ende hat, wie es sprichwörtlich heißt, und wir wissen, das diese Dinge nicht das ganze Leben sind.<br />
Doch es gibt auch Dinge, bei denen fällt die Unterscheidung schwerer, zwischen Sucht (nach dem Schönen) und Leben, zwischem dem, was man immer wieder zum Selbstzweck sucht, was man selbst will, von dem man aber weiß, das es zu Ende geht und dem, was sich eigentliches Soll des Lebens nennt, was der Sinn, ja das Leben selbst ist, was wir schlicht Berufung nennen. Die Unterscheidung ist deshalb so schwer, weil wir beides wollen. Auch die Aufgabe der Berufung ist schön und angenehm und musst nicht gegen Widerwillen ausgeübt werden, aber es wäre wahrlich viel einfacher, wenn man nur das wollte, nur das wirklich mag und kann, ja, dass man nur von dem sagen könnte, das diese schöne Zeit doch niemals enden möge, zu dem man berufen ist. Doch im Laufe der Zeit hat sich der Mensch soviel Kultur, soviel Zivilistaion angeeignet, dass sich seine Bedürfnisse entsprechend entfaltet haben. Alles scheint möglich und vieles will getan werden und das durchaus (wenn auch nicht unbedingt) zurecht. Nur stellt sich die Frage: Was will der Mensch und was will Gott? Der Mensch scheint in seiner wachsenden Unentschlossenheit ein Opfer seiner Möglichkeiten zu werden, und dabei ist es noch nicht einmal so, dass er sich nicht entscheiden wollte. Aber er will sich eben richtig entscheiden, nicht nur für einen kurzen Spaß, für ein kurzes Verliebt-Sein, eine Schwärmerei, sondern für die Erfüllung, für die große Liebe, für die naturgegebene Bestimmung dieses einen Lebens.</p>
<p>Wie kann man also der damit einhergehenden Qual entgegenkommen? Indem man prüft, ob das, von dem man glaubt, es könnte eine Berufung sein, nicht doch &#8222;nur&#8220; ein Ding ist, das man gerne tut und hat, sondern die wirkliche Aufgabe ist, für die man innerlich brennt, von der man nicht ablassen kann und will. Gerade dies, so scheint es mir, läßt sich nur in stillen Momenten mit sich selbst, in Abstinenz vom &#8222;Objekt der Begierde&#8220; prüfen. Rainer Maria Rilke gibt gleichermaßen in seinen Briefen &#8222;an einen jungen Dichter&#8220;, welcher von dem alten Meister bittend fragt, wie er wissen kann, ob er ein Schriftsteller sei, treffend bescheid über das, was Berufung heißt, wenn er diesem schreibt: &#8222;Sie sehen nach außen, und das vor allem dürften Sie jetzt nicht tun. Niemand kann Ihnen raten und helfen, niemand. Es gibt nur ein einziges Mittel. Gehen Sie in sich. Erforschen Sie den Grund, der Sie schreiben heißt; prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Dieses vor allem: fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: muß ich schreiben? Graben Sie in sich nach einer tiefen Antwort. Und wenn diese zustimmend lauten sollte, wenn Sie mit einem starken und einfachen ich muß dieser ernsten Frage begegnen dürfen, dann bauen Sie Ihr Leben nach dieser Notwendigkeit; Ihr Leben bis hinein in seine gleichgültigste und geringste Stunde muß ein Zeichen und Zeugnis werden diesem Drange. Dann nähern Sie sich der Natur. [...]<br />
Vielleicht aber müssen Sie auch nach diesem Abstieg in sich und Ihr Einsames darauf verzichten, ein Dichter zu werden (es genügt, wie gesagt, zu fühlen, daß man, ohne zu schreiben, leben könnte, um es überhaupt nicht zu dürfen). Aber auch dann ist diese Einkehr, um die ich Sie bitte, nicht vergebens gewesen. Ihr Leben wird auf jeden Fall von da ab eigene Wege finden, und daß es gute, reiche und weite sein mögen, das wünsche ich Ihnen mehr, als ich sagen kann.&#8220;</p>
<p>Hier geht es nun zwar ums schreiben, aber wie richtig sind diese Worte trotzdem. Gehe ich in mich und frage mich all diese Fragen, so komme ich letztlich zu dem knappen Ergebnis, dass ich keineswegs todunglücklich sterben müsste, in einem Leben ohne die Ordensgemeinschaft. Und es genügt auch hier, wie beim Schreiben, nur zu fühlen, dass man auch ohne dieses Leben, leben könnte, um es überhaupt nicht zu dürfen. Wie falsch wäre ich anderenfalls. Ich komme also, kurz gesagt,  in dieser Zwischenbillanz zu dem vorläufigen Ergebnis, dass ich wohl nicht zu einem Ordensleben berufen bin. Aber dennoch bleibt die Tür offen und ich vertraue weiterhin zuversichtlich auf Gott, dass er mich auf dem richtigen, meinen Weg führt – noch nichts ist entschieden.</p>
<p>Was hat mich aber zu diesem Ergebnis geführt, sicher nicht nur das Vorstellen können eines Lebens außerhalb eines Ordens, dass wäre dann doch zu kurz gegriffen. Nein, es muss immer wieder die Motivation hinterfragt werden, die einen solchen Schritt rechtfertigen könnte. Und diese Motivation tritt wie von allein wesentlich klarer zu Tage, wenn man sich, wie schon gesagt, dem Gewünschten enthält. Man merkt allmählich innerlich, ob dort eine tiefe Liebe zu diesem Leben brodelt, man merkt aber auch, ob es einem zunehmend schlechter geht, ob eine schmerzhafte Unzufriedenheit und Leere auftaucht, die vorher nicht da war. Sollte dies nicht geschehen, wie bei mir, obwohl freilich das Gefühl aufkam, dass etwas fehlt und das man einen Verlust zu tragen hat, und scheint das Leben offenbar normal weiterzugehen, sei es, weil man in Arbeit versunken ist oder schlicht zu vergessen beginnt, ist es an der Zeit zu reflektieren, was einen, d.h. mich immer wieder zu den Brüdern zog und den Gedanken wachsen ließ, möglicherweise berufen zu sein.<br />
Ich bin leider, wie ich oben schon erwähnte, doch schwächer als ich erhoffte, denn es ist schlicht der Wunsch nach Aufmerksamkeit und Zuneigung, vielleicht sogar nach Liebe und Sicherheit, ein Bruchteil ist sicher auch ehrliche Andacht. Es ist der verzweifelte Kampf gegen die Einsamkeit und die Suche nach Einfachheit in einer verrohten und komplizierten Welt. Und es ist der egoistische Wunsch etwas Besonderes tun zu wollen – der Kampf gegen die Banalität des eigenen Daseins.</p>
<p>Und doch, doch, doch ist der Wunsch immer wieder da und vielleicht ist es doch so, wie ein Bruder sagte, das man nicht wirklich wissen kann, ob man berufen ist, niemals. „Wenn man den Wunsch hat, muss man es einfach nur tun. Man muss es einfach ausprobieren, dafür ist schließlich das Noviziat da. Und dann muss man sich entscheiden.“ Vielleicht ist es so. Vielleicht&#8230;</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Frucht der Kontemplation I &#8211; Vertraust Du Gott?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 09:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kontemplation über Psalm 22 vor dem zu verehrenden Kreuz am Karfreitag &#8211; 06. April 2007 Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? Meine Rettung bleibt fern, so laut ich auch schreie. Mein Gott! Ich rufe bei Tag, doch du schweigst, bei Nacht, doch ich finde keine Ruhe. Die Frage treibt mich in wildem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vadoadpatram.wordpress.com&amp;blog=601966&amp;post=20&amp;subd=vadoadpatram&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontemplation über Psalm 22 vor dem zu verehrenden Kreuz am Karfreitag &#8211; 06. April 2007</strong></p>
<p><em>Mein Gott, mein Gott,<br />
warum hast Du mich verlassen?</p>
<p>Meine Rettung bleibt fern,<br />
so laut ich auch schreie.</p>
<p>Mein Gott! Ich  rufe bei Tag, doch du schweigst,<br />
bei Nacht, doch ich finde keine Ruhe.</em></p>
<p>Die Frage treibt mich in wildem Jammern umher: Was soll ich tun? Es ist ja die Frage nach dem Sinn meines Lebens, die Frage nach dem sinnvollen Handeln. Letztlich nach meiner Berufung. Was soll ich tun? Ich will so vieles. Gleichzeitig. Gegensätzliches. Ich rufe Gott an, bitte um Rat. Was soll ich wählen? Einmal will ich das eine ganz und manchmal das andere und jenes dann garnicht, aber meistens doch weiß ich nicht was ich will, was ich soll – hänge fest, zwischen zwei Herzen. Gott, was willst Du? Was soll ich tun?</p>
<p>Immer wieder flehe ich zu Dir, doch Du antwortetst nicht. Ich verzweifle. Denn es brennt doch in mir. Ist ein Feuer oder nur eine Flamme? Warte, heißt es, dann weißt du es. Aber ich verbrenne doch, halte es nicht mehr aus, kann es nicht ertragen, das Brennen verzehrt mich, was soll ich nur tun. Und es kommt keine Antwort, hat Gott mich verlassen?</p>
<p>Doch immer wieder bete ich zu ihm – trotzdem! Ist das nicht Anerkennung seiner Existenz, ist er nicht also doch da – immer? Ich will so vieles und brauche eine Entscheidung, sag mir doch also Deinen Willen.</p>
<p>NEIN! Denn das ist es doch nicht, ist das die wahre Liebe zu Gott, ihn zu fragen, was er will und es dann bloß tun, mechanisch. Man kann stets beteuern, dass man ihn liebt, sich dann aber doch bloß wie ein Klotz an sein Bein hängen. Ja, ich will seinen Willen tun, aber ich soll doch nicht ständig danach fragen.</p>
<p>Weniger wollen und mehr Gottvertrauen! Weniger Gott nach seinem Willen drängen, weil man selbst es will, aus eigener Not heraus, die doch in Wahrheit gering ist. Nicht was ich will soll Gott tun. Ich soll nicht Gottes Willen wissen wollen. Nichts soll ich von Gott wollen, sondern nur Gott vertrauen. Schon seinen Willen tun, aber nicht wissen, das es sein Wille ist, sondern ihm nur vertrauen &#8211; das er da ist. Ist das nicht groß genug?</p>
<p><em>Du aber thronst als der Heilige,<br />
du, Israels Lobpreis.</em></p>
<p>Was heißt das aber, dieses schöne Wort vom Gottvertrauen? Darauf vertrauen, dass er alles zum Besten fügt? Ja, das tue ich wohl, aber hilft es doch nicht bei der Frage, was soll ich tun. Auf ihn warten, ich werde es schon erfahren, heißt es das? Ja auch, aber ich habe doch keine Zeit zu warten, denn es verzehrt mich, verbrennt mich, ich ertrage es nicht. Was heißt es also auf Gott zu vertraue, kann es Trost sein, wenn ich doch kaum warten kann?</p>
<p>Ich blicke auf das zu verehrende Kreuz. Jesus hängt dort! O Jesus!<br />
Ich erinnere mich seiner Worte im Garten Getsemani: Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe. In der Stunde seiner tiefsten Betrübung vertraut Jesus auf Gott, sein Wille soll geschehen. Und plötzlich geht es mir auf. Nicht wie ich will, sondern wie Du willst, heißt es und nicht ICH will, was Du willst! Kehre dich ab von Dir selbst! Kehre Dich ab vom Egoismus und mache Gott zu Deiner Mitte, klingt es. Warte nicht darauf, dass das eintritt, worauf Du wartest, denn es ist ja doch nur Dein Wille, nein, denn eben nicht was ich will, sondern Gottes Wille soll geschehen! GESCHEHEN LASSEN! Gott einfach handeln lassen, an mir handeln und geschehen lassen, dass heißt es, Gott zu vertrauen. Freilich kann ich Dinge tun, dieses und jenes und stets meinen Weg suchen, aber ohne Angst etwas falsch zu machen, ohne Angst, nicht Gottes Willen zu tun. Denn kann ich denn nicht nur Angst vor falschem Handeln haben, wenn ich glaube auch das richtige zu kennen. Aber nicht mein Wille soll ja letztlich geschehen. Tue was immer Du tun willst, freilich ihm Rahmen des „Christ-Sein“ und vertraue dabei immer auf Gott, das er alles nach seinem Willen fügt. Lasse stets also die Tür offen für Gott, weit wie ein Tor muss Dein Leben für Gott sein, dann handelt er an Dir, an mir! Tue, wie Du denkst es ist zum Besten, ohne Angst. Gott greift, wenn es nötig ist, nach SEINEM Willen ein, überraschend. Vertraue auf Gott, fordere ihn aber nicht. Vertraue ihm, er IST DA!</p>
<p><em>Sie schrien zu dir und wurde berfreit,<br />
auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.</p>
<p>[...]</p>
<p>„Wälze es doch auf den Herrn!“ –<br />
„Ja, er soll ihn retten!“<br />
</em></p>
<p>Der Herr wird uns, mich retten, dessen können wir uns sicher sein, haben wir Gottvertrauen, denn er existiert wahrhaftig. Wie Kinder müssen wir sein, wie sie zu Gott kommen, und nicht wie Erwachsene, die nur von ihm wollen, da mit ihr Leben gelingt. Wie kleine Kinder zu ihren Eltern wollen wir zu Gott sein, zu ihm kommen und ihn bedingungslos lieben, ihm vertrauen, den er wird uns nicht enttäuschen, denn er ist unser himmlischer Vater.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vadoadpatram.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vadoadpatram.wordpress.com/20/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vadoadpatram.wordpress.com&amp;blog=601966&amp;post=20&amp;subd=vadoadpatram&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was suchst Du eigentlich?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 22:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die hinter uns liegenden Kar- und Ostertage waren waren für mich in diesem Jahr eine besonders intensive Erfahrung, da ich sie doch im Kreis der geliebten Brüder verbringen durfte. Zunehmend wachsen sie mir ans Herz und ich kann mir immer schwerer vorstellen mich nicht dieser Familie hinzugeben. Gerade in einer solchen Zeit, in der man offensichtlich den Alltag aus den Augen zu verlieren scheint, da die großen Feste einen nahezu in einen Liebesrausch versetzten, ist es wichtig hin und wieder auf den Boden geholt zu werden, damit man nicht überhastete Entscheidungen trifft. Dafür ist es besonders hilfreich einen geistlichen Begleiter zu haben, der einem dies ermöglichen kann, in dem er objektiv bleibt, Frage beantwortet und vor allem immer wieder neue Frage aufwirft. Ich bin dankbar einen solchen haben zu dürfen, der mir in diesen Tagen, zu recht etwas barsch, entgegen warf: Was suchst Du eigentlich?</p>
<p>Eine wichtige Frage, die ich nicht unmittelbar beantworten konnte, denn ich suche ja so vieles. Und es beginnt unmittelbar die Selbstbefragung, ob die Gründe, die einem augenblicklich ins Bewusstsein stoßen, die richtigen sind. Gibt es überhaupt ein richtig und falsch? Suche ich Gemeinschaft? Suche ich Liebe? Suche ich Anerkennung? Aufmerksamkeit? Zuwendung? Bin ich letztlich bloß ein seelischer Krüppel, der sozial verkümmert ist und sich in einen Orden, aus der Welt, mit der er nicht umgehen kann, flüchten will? Diese Fragen werfen gleich weiter auf die Frage zurück, was ist ein Orden? Und es ist natürlich offenbar, das es sich dabei um keine Selbsthilfegruppen oder sonstige therapeutische Einrichtungen für &#8216;In der Welt Nicht-Lebensfähige&#8217; handelt. Ganz im Gegenteil sogar, brauchen gerade Orden seelisch gesunde Menschen mit klarem Verstand, denn es geht nicht darum komplexen Seelen einen Rückzugsort zu bieten, sondern immer um den Dienst am Nächsten. Ordensmänner- und frauen sind gerade besonders dazu angehalten ganz und gar menschliche Menschen zu sein, in dem sie ein &#8222;Für&#8220; werden, in dem sie in das &#8222;Für&#8220; Jesu nachfolgen, der in seiner Hingabe <em>für</em> die Menschen gänzlich Mensch war &#8211; darin findet sich erst die Erfüllung des Menschseins. Die Liebe und die Aufopferung für den Nächsten ist also das Eigentliche eines Ordens, selbst eines Ordens, wie dem, der streng kontemplativen Kartäusern, von dem man annehmen könnte, ihr Zweck wäre die kontemplative Selbtversenkung. Es ist aber der, dass der ganze Wandel des Ordensmannes &#8222;zu einem einzigen und unablässigen Gebet wird&#8220;. &#8222;Der Kartäuser zieht sich vor allem deswegen in die Wüste zurück, um Gott anzubeten, ihn zu loben, ihn zu betrachten, sich von ihm verführen zu lassen, sich ihm zu schenken, im Namen <em>aller</em> Menschen. Er ist im Namen <em>aller</em> von der Kirche beauftragt, ein fortwährendes Gebet zu sein. [...] In Vertretung der ganzen Schöpfung beten sie. [...]&#8222;, heißt es auf der offiziellen Website. Sie werden also, auch wenn sie nicht pastoral tätig sind, zu einem &#8222;Für&#8220;.</p>
<p>Wie aber kann das möglich sein? Muss es nicht als kaum lösbare Aufgabe erscheinen Jesus derart konsequent nachzufolgen, obwohl wir alle, die wir Christen sind, doch dazu berufen sind? Und es ist richtig, das Christentum ist eine Herausforderung, es ist nicht zuerst eine Wohlfühlreligion, sondern eine, die den ganzen Menschen fordert. Doch wenn ich mich geben will, mein ganzes Menschsein, so darf ich nicht dem Trugschluss aufsitzen, dass ich genau wüsste wer ich bin, und das ich mich daher aus eigener Kraft ganz geben kann. Dies ist eben ein zweiter Punkt, dem das Ordensleben scheinbar ausmacht, nämlich die Suche nach sich selbst und damit schließlich nach Gott in sich. Wenn wir wie Jesus werden sollen und wollen, dann dürfen wir nicht vergessen: Wir wollen wie Gott werden! Das mag hochmütig erscheinen und es ist auch nicht gesagt, das dieses Ziel auf Erden jemals erreicht werden kann, in dem wir uns aber in Gott werfen, wirft sich Gott auch in uns und wir lassen ihn durch uns wirken. Was habe ich Gott aber vorzuweisen, was kann ich ihm von mir geben. Alles &#8211; das ist leicht gesagt, aber was ist dieses Alles? Das gilt es herauszufinden, bevor wir es Gott, den es auch zu finden gilt, übergeben können. Was suche ich also eigentlich: Ich suche mich selbst und ich suche Gott. Beides ist letztlich das selbe, denn erst wenn ich mich in Gott gefunden habe, habe ich mich ganz gefunden, da alles, was mich und jeden Menschen ausmacht göttlich ist. In dem ich also mich, was göttlich in mir ist, zu Gott heimführe, kann ich göttlich werden, kann Gott ganz durch mich wirken. Was suche ich also eigentlich: Ich suche Gott in mir, denn wo sollte ich ihn finden, wenn nicht in mir?</p>
<p>Gott will uns Menschen schließlich gebrauchen, um in der Welt zu wirken, wir er auch vor zweitausend Jahren den Menschen gebrauchte, um in diese Welt geboren zu werden. Er will uns aber nicht gebrauchen wie in bloßes Werkzeug, sondern will unsere freiwillige Mitarbeit. Wir müssen Gott also nicht nur aktiv suchen, sondern ihn auch passiv in uns einlassen, indem wir wiederum aktiv Ja zu Gott sagen und damit in uns selbst Gottesgeburt geschehen lassen und Gott in uns wachsen lassen. Und dies kann eben nur geschehen, wenn wir uns leer machen, um Raum für Gott zu schaffen. Dies ist ein Drittes, das in einem Ordensleben ge- bzw. versucht wird, nämlich die Seele zu bereiten, damit sie für die Gottesgeburt empfänglich bzw. ein guter Boden zum Wachsen Gottes in uns sei, da die Gottesgeburt auf dem Grund der Seele erfolgt, wie Meister Eckehart sagt. Und wenn ich oben sagte, wir wollen wie Gott werden, dann heißt dies auch, dass Gott wieder Mensch werden will, in uns, das er in uns auferstehen will. &#8222;In diese Geburt helfe uns der Gott, der heute von neuem als Mensch geboren ist. Amen.&#8220; (Eckehart, Predigt 57)</p>
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		<title>Gott ist da! Wo bin ich?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 20:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit die ich unter den Brüdern meiner bevorzugten Ordensgemeinschaft verbringe beschert mir doch immer wieder tiefen Frieden und Gelassenheit. Zugleich ist aber eine innere Aufgeregtheit da, die stets das Herz höher schlagen lässt, und die mir sagt das ich mehr davon will. Diese Unruhe braucht es, ließ ich mir vor kurzem sagen. Nicht nur im Bezug auf das Ordensleben, der Frage nach Berufung oder ähnlichem, sondern im Leben eines jeden Christen. Seine erste Aufgabe sei es nämlich nicht, abgebrüht seinen christlichen Pflichten nachzugehen, auch sei er keineswegs zuerst da, um zu bekehren und fromm immer weiter neue Menschen von der Richtigkeit unseres Glaubens zu überzeugen, beharrlich also dauernd sein Christ-sein zu verteidigen, sondern zuerst muss ich mich selbst stets fragen und überzeugen. Es kann doch nicht sein, das ich Gott nicht finden will, ihn nicht erkennen will &#8211; abgesehen davon, begreifen kann ich ihn nicht, erkennen aber wohl. Es muss mich doch eine stetige Unruhe treiben die immer alles verstehen will, wissensdurstig wie Kinder müssten wir sein, die ihre Väter frage &#8222;Was tust Du? Warum? Wie?&#8220;. Ganz wollen wir unseren Vater erkennen und keine Ruhe finden bis wir ihn schauen. Und wie kann ich es wagen meine Stimme zu erheben und vom ganzen Vater sprechen, sagen, ich wüsste wer er ist, wenn ich doch nichts weiß. Unserer Wissen über ihn kann immer nur Stückwerk sein. Und im ständigen Selbstbefragen, ob und wie ich jenes Glauben kann, erweitere ich mit jeder Antwort das geheimnisvolle Mosaik um einen Stein, festige mich so selbst und kann dann auch, im  weiteren Schritt, anderen Menschen davon berichten.</p>
<p>Eines wissen wir aber gewiss: Er ist! Das ist die Kernbotschaft des Alten Testaments, das ist der Glaube Israels. Gott ist der &#8222;Ich bin da!&#8220; Und dies ist der größte Trost den wir haben können, denn Gott ist wahrhaft da, an ihn können wir uns werfen, zu ihm können wir flehen, betteln, schreien. Und alles wird so zum Bekenntnis. Alles preisen, aber vor allem auch alles Klagen. Denn wie immer wir zu Gott sprechen, preisend, klagend, anklagend, immer wurzeln die Worte und Sätze in der Gotteswirklichkeit, dass ER da ist und da sein will inmitten seines Volkes. Gott ist ein Gott der Menschen, das ist gewiss.<br />
Und so kann jedes Klagen, Schreien, Fluchen und Rache schwören, wie wir es in den Psalmen haben, Ausdruck einer leidenschaftlichen Direktheit sein, die irritieren kann, die aber bloß das Leiden am Bösen ausspricht, die den Skandal des Unrechts und die Verzweiflung ausdrückt, weil dem Menschen nichts anderes übrig bleibt, als eben dieser leidenschaftliche Schrei zu Gott, wo doch eigentlich alles gegen Gott spricht. Und gerade darin erkennen sie Gott an, beschwören seine Gerechtigkeit, geben ihm Recht und überlassen ihm das letzte Wort, überantworten ihm alles, selbst Hassgefühle und Aggression. Sie machen ernst mit der biblischen Grundüberzeugung, dass man im Gebet alles, wirklich alles sagen darf, wenn man es nur Gott sagt.</p>
<p>Und der durch Jesus Christus handelnde Gott ist kein anderer, als der des Alten Testament. Er ist heute noch immer da. Das gibt mir Frieden und Trost, zu wissen das ER da ist, meine Zuflucht. Und doch werde ich niemals ganz zur Ruhe kommen darüber nachzusinnen. Ich bin immerfort ein Gottsuchender. Denn wie der Gott der Verheißung begnügt sich auch der Gott der Erfüllung, der der selbe ist, nicht mit einem unentschiedenen, aber frommen Abwarten des Menschen. Er ruft in die Entscheidung, weil er den Menschen ernst nimmt. Er, der den Namen trägt „Ich-bin-da“, will doch, dass der Mensch ihm ähnlich sei, dass er seinerseits antwortet: „Da bin ich“. So gehört zur Verheißung Gottes immer auch seine Frage nach dem Menschen: „Wo bist du?“ (Gen 3,9). Ja, wo bin ich?</p>
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		<title>Ich gehe zum Vater&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 03:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umkehr.blogspot.com/2006/11/wohin-soll-ich-mich-wenden.html">Wohin soll ich mich wenden?</a> Wohl ist das Ziel bekannt, nämlich zu Gott hin sehne ich mich, zu Gott streckt sich mein Geist und Tun aus. &#8222;Meine Seele dürstet nach Gott&#8220;. Vado ad Patram &#8211; ich gehe also zum Vater. Hin zu ihm, seinen Ruf folgend &#8222;Seit heilig, wie ich es bin!&#8220; Diese Forderung ist umfassend und das Herz sehnt sich unruhig in Zerissenheit nach Erfüllung dieses einzigen Wunsches des Vaters. Nur der Weg stellt sich als Frage. Welchen Weg zum Vater sollen wir beschreiten? Viele Wege sind schon gegangen worden, viele pilgerten Heim zum Vater und taten dies auf heilige Weise, doch mussten zugleich stets erkennen, das Ermangelungen damit einher gehen. Egal welchen Weg man beschreitet, stets wird er von uns Entbehrungen fordern. Doch wir sollten wohl nicht den Weg des kleineren Übels, den Weg, dessen Entbehrungen nicht zu schwer zu tragen sind, nehmen, sondern versuchen darauf zu hören, welchen Weg der Herr für uns bestimmt hat. Eben dies ist die Schwierigkeit, weshalb wir auf unserer Suche immer flehen müssen &#8222;Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deinen Pfad&#8220; (Ps 25,4). Es ist letztendlich die Frage nach der Berufung die uns, die mich quält. Wie ist die Berufung zum &#8216;nach Gott strebenden&#8217; Leben im alltäglichen Leben möglich, wie können wir, ja wie kann ich dieser Berufung zur Heiligkeit gerecht werden? Für mich eröffnet sich seit einiger Zeit ein konkreter Weg, nämlich die Möglichkeit zu Ordensberufung. Gerade dieser Weg ist überreich an Gottesnähe, wir mir scheint, aber auch an Entbehrungen. Eine Annäherung an diesen Gedanken soll hier vesucht werden. Wäre es (das Ordensleben) nur Resignation eines kontemplativen Lebens in der Welt vor der Welt oder wäre es (das weltliche Leben) andererseits ein sich dem Ruf entgegenstellen aufrund scheinbar zu schwerer Entbehrungen? Ist alles nur Wunsch oder Einbildung? Gewiss ist, ein jedesmal wenn ich auf die lieben Brüder treffe, immer wenn ich ihre Gemeinschaft erfahren darf, fühle ich mich aufgehoben &#8211; im Wortsinne. Von unten (hin)auf-gehoben, nicht von mir selbst aus, sondern von Höherem. Aufgehoben vom Boden, wo man allein im Dreck lag. Aufgehoben unter Gleiche.<br />
Hier soll also, oft in Stille, versucht werden einen Weg zu finden und insbesondere ob es <em>dieser</em> Weg ist. Das muss heißen, dass am Ende eine Entscheidung stehen soll, wann immer sie auch zu erwarten ist.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vadoadpatram.wordpress.com/13/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vadoadpatram.wordpress.com/13/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vadoadpatram.wordpress.com&amp;blog=601966&amp;post=13&amp;subd=vadoadpatram&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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